Verlegen und Ausstellung in Budapest April 17.05.2007


Begrüßung an der 1. Verlegestelle


Begrüßungsansprache von Initiatorin Agnes Berger und Gunter Demnig


Ausstellungsraum mit Bildtafeln der Opfer-Biografien und
dazugehörige STOLPERSTEINE


Vorderer Ausstellungsraum mit „Gesetzestafeln“ aus Ton von Gunter Demnig

 

 

Erste STOLPERSTEINE in Budapest:
Am 27. April 2007 sind drei STOLPERSTEINE von Gunter Demnig verlegt worden.
In der Ráday Straße vor Hausnummer: 5 ein Stein für RÓNAI BÉLA
+ Hausnummer 25 ein Stein für VIDOR/WEISZ OSZKÁR

+ Hausnummer 31 für
POLLÁK IMRE

 

 

Donnerstag, den 26. April 2007
Gunter Demnig hielt einen Dia-Vortrag über das Projekt im Goetheinstitut.
Anschließende Podiumsdiskussion, Teilnehmer: Agnes Berger (Initiatorin der STOLPERSTEINE in Ungarn), Leiter des NS-Dokumentationszentrum Köln Dr. Werner Jung in Köln, Projektkoordinatorin Uta Franke und Historiker László Karsai

Freitag 27. April 2007 Ausstellungseröffnung zum Projekt STOLPERSTEINE in der Galerie 2B. 
Erstellt in Zusammenarbeit mit dem NS-Dokumentationszentrum Köln.

 

 

Für das Projekt STOLPERSTEINE wurde Gunter Demnig am 20. August 2006 die "Alternative Ehrenbürgerschaft" der Stadt Köln verliehen.

Presse

Kölner Stadt-Anzeiger, 17. August 2006:
Stolpersteine in den Weg gelegt Künstler Gunter Demnig erhält die
„Alternative Ehrenbürgerschaft“ mehr

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. September 2006:
Stolpersteine Köln ehrt Gunter Demnig alternativ mehr

 

 

24. Verleihung des Jugendpreises "DAS ROTE TUCH" an Gunter Demnig für die bundesweit verlegten STOLPERSTEINE Am 20. November 2005, 12 Uhr in der Schiller-Oberschule/Bln.-Charlottenburg Die Laudatio hält Walter Momper
"DAS ROTE TUCH" ist ein seit 1978 jährlich von der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf mit Unterstützung des Berliner SPD-Landesverbandes gestifteter Jugendmedienpreis.

Für das Projekt STOLPERSTEINE wurde Gunter Demnig am 4. Oktober 2005, in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Horst Köhler verliehen.