Organisatorisches
Bitte beachten Sie ab dem 1. April 2011 die organisatorischen Veränderungen des Projektes
sowie die neue Adresse von Gunter Demnig - siehe unter KONTAKT + TECHNIK !
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- - - - Mai 2012 - - - -
Stolpersteine in Ettenheim
Gemeinderat revidiert seine Entscheidung von 2o1o.
Drei weitere STOLPERSTEINE dürfen in Ettenheim verlegt werden -
auch gegen den Willen der Hausbesitzer.
Nach längerer Diskussion eine breite Mehrheit (27 zu 7 Gegenstimmen)
für die Verlegung.
Bürgermeister Metz: 'Mehr als siebzig Jahre nach der Reichspogromnacht
stellt niemand mehr einen Bezug zwischen den heutigen Hausbesitzern
und den damaligen Bewohnern her.'
http://www.gegen-vergessen.de/regionale-ags/detailseite/article/stolpersteine-in-ettenheim.html
New York
Verleihung des Dr.Bernhard-Heller-Preises in Temple Emanu-El (One East,65th Street; N.Y.,N.Y.) am 3. Mai in New York
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- - - - April 2012 - - - -
Stuttgart
Vörführung des Films STUTTGARTER STOLPERSTEINE mit anschließender Diskussion am 15. April.
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Schloss Ludwigsburg
Verleihung des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg am 28. April in Schloss Ludwigsburg.
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- - - - November 2011 - - - -
Bericht über Gunter Demnig auf dem SWR
>>> 13.Nov '11; 10.30 h; SWR TV <<<
MENSCHEN UNTER UNS
Die Gedenksteine des Gunter Demnig
' Ich bin da so hineingestolpert ... '
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- - - - Oktober 2011 - - - -
DeutschlandFest Bonn 2011
Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus
An der Synagoge e.V.
Franziskanerstr. 9
53113 Bonn
Samstag 2ter Okt '11 14.oo - 18.oo h
STOLPERSTEINE --- Gunter Demnig stellt sein Projekt vor
Informationen, Diskussionen, Gespräche
16.oo h Vortrag (möglich; nach Bedarf)
gedenkstaette-bonn@netcologne.de
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- - - - Juli 2011 - - - -
Steuerprüfung '04 bis '08
Eine gute und eine weniger gute Nachricht
Die meisten kennen vielleicht diese ’Geschichte’, dennoch hier eine kurze Chronik:
Anfang 2o1o erfolgte die Aufforderung, die Akten o6 bis o8 zu einer Steuerprüfung beim Finanzamt Köln-Altstadt einzureichen. Was wie ein ganz normaler Vorgang aussah, der jeden treffen kann, wuchs sich bald zu einem Alptraum aus. Die STOLPERSTEINE seien kein Kunstwerk mehr, da es inzwischen zu viele geworden sind. Von daher wurde entschieden; es ist ein „fabrikmäßig betriebenes Gewerbe“. Unsere Einsprüche und die Gutachten von Dr. Elke Purpus, Dr. Rolf Sachsse und Dr. Manfred Schneckenburger bewirkten nichts. Zwar war nun die Gewerbesteuer vom Tisch; aber der Steuersatz sollte plötzlich nicht der ermäßigte für ein Kunstwerk sein (7%), sondern volle 19% betragen - mit der Begründung, Stolpersteine seien ’Hinweisschilder aus Messingblech’ - laut Gutachten der zuständigen Zollbehörde.
Es stand eine Nachzahlung von ca. € 15o.ooo,-- zur Debatte sowie der Steuersatz von zukünftig 19% !
Meiner Steuerberaterin, Maxi Karine Stamer, ist bei soviel Ignoranz
’der Kragen geplatzt’ und wir gingen an die Öffentlichkeit --- unterstützt von
Rechtsanwalt Guido Theißen. Nachdem die Sendung MONITOR das Thema aufgegriffen hatte, wurde die geforderte Nachzahlung fallen gelassen; dennoch wollte das Finanzamt zukünftig 19% berechnen.
Dies war für mich ein skandalöser Kompromiss und das Problem damit noch immer nicht vom Tisch. Es folgte eine erneute Überprüfung;--- das Ergebnis teilte mir der NRW-Finanzminister Dr.Norbert Walter-Borjahns persönlich am Telephon mit:
Das Projekt/die Aktion wird als GesamtKunstwerk gesehen und es bleibt
bei dem Steuersatz von 7% --- nicht der einzelne STOLPERSTEIN, sondern alle zusammen sollen als ein wachsendes KunstDenkMal gesehen werden.
Und nun die weniger gute Nachricht:
Wir haben den Preis für die Steine 1o Jahre stabil gehalten und
wurden immer wieder gefragt: Wie macht ihr das eigentlich?
Aber die Preise sind in dieser Zeit zum Teil erheblich gestiegen: für Messing allein um 1oo% ; die Fahrtkosten schlagen höher zu Buche; das HelferTeam ist größer geworden; ... Deshalb müssen wir auch den Preis für Patenschaften anheben.
Ab Januar 2012 werden für jeden STOLPERSTEIN € 120,--berechnet.
Wir bitten um Verständnis und dementsprechende Informationen an die Paten.
Gunter Demnig
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- - - - 15.11.2010 - - - -
Stolpersteine in der "Lindenstraße"
Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass die „Stolpersteine“ ein Thema in folgenden Sendungen der „Lindenstraße“ sein werden: Am 14. November trägt die Sendung zugleich den Titel „Stolperstein“. Weiter geht es am 21. November und am 28. November. Die Verlegung der Steine erfolgt in der Episode am 5.12.2010. Dabei wird auf die „besondere“ Situation Münchens hingewiesen. Die Sendungen werden jeweils sonntags um 18.50 h in der ARD ausgestrahlt.
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- - - - 12.10.2010 - - - -
Vor meiner Haustür
"Stolpersteine" von Gunter Demnig, Ein Begleitbuch
Herausgegeben von Joachim Rönneper, Arachne Verlag Gelsenkirchen, www.arachne-verlag.de
Klappenbroschur , 16 x 23 cm, ISBN 978-3-932005-40-4, 24,- Euro

Foto: Karin Richert
Wer nicht stolpert, geht nicht
Dieser anthologische Sammelband vermittelt erstmals aus literarischer, dokumentarischer und kunsthistorischer Perspektive das europäische Kunstprojekt "Stolpersteine": ein Begleitbuch für vielerorts. Der editorische Spannungsbogen des Buches ist weit: Nach Informationen zum Projekt begegnet man im Hauptteil u.a. Kurzgeschichten, Gedichten, in denen Verfolgung, existentielle Beraubung und Exil mit Angst und Entsetzen vor Augen geführt werden. Es sind Texte von Überlebenden, Texte, die auf die millionenfache Menschenvernichtung während der NS-Zeit zeigen und die Hand in die Wunde unsäglicher Erschütterung legen. Der letzte Abschnitt widmet sich dem Künstler Gunter Demnig und macht deutlich, wie das Projekt "Stolpersteine" aus seinem Kunstverständnis hervorging.
Ein Foto, ein Titelbild, abgelichtet ein Mädchen, ich nenne sie Anna, Aufnahme s/w, ein Fahrrad an einer Hauswand, keine Straßenflucht, Pflastersteine, ein Bürgersteig. Anna hockt unweit eines Hauseinganges. Eigen ist sie gekleidet, die Hose eher großflächig kariert, im Gegensatz dazu ihr Pullover, Wollknäuel punktiert, Turnschuhe. Die Hände stützen einen hellen Kopf. Verschränkte Arme sehen anders aus. In ihrem langärmeligen Pullover hat sie ihre Hände fast versteckt: kleine Kissen für zarte Wangen. Sie liest Buchstaben, Wörter, keinen Fließtext. Sie weiß noch nicht, was sie da liest: HIER WOHNTE, deportiert, ermordet, in den Tod geflüchtet, Geburtsjahre und Todesdaten, Namen. Anna hockt vor Stolpersteinen, die nicht im Wege stehen. In aller Welt hocken Kinder zum Spielen nieder, in diesem Fall ein unbekanntes Mädchen, Anna, zurückgekämmt ihr feines Haar, die Ohren frei, das Gesicht bis zur Nase verdeckt, keine Chance für ein Phantombild. Anna aber spielt nicht, sie liest Inschriften, beinahe andächtig. Sie liest für alle einen oder zwei Stolpersteine. Theresienstadt. Was heißt das schon - KZ? Der elfte und der letzte Buchstabe im Alphabet. Kinder lernen. Wir sind das, woran wir uns erinnern. Auch Kinder gingen in Rauch auf - kein Sandkasten, kein Puppenwagen, kein Himmel mehr: Vor meiner Haustür.
Joachim Rönneper
Kontaktadresse:
Joachim Rönneper
www.joachim-roenneper.de
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- - - - 04.02.2010 - - - -
Verlegung in Rom am 28. Januar 2010
An 8 Verlegeorten erinnern nun auch in der italienischen Hauptstadt die Stolpersteine an 31 NS-Opfer und Opfer des Faschismus. Eine Besonderheit dabei bildete die Verlegung der Stolpersteine vor der Carabinieri-Kaserne in der Viale Giulio Cesare für die Angehörigen der Carabinieri, junge Männer zwischen 20-25 Jahren, die sich damals den Befehlen der SS verweigert hatten, sich an den Deportationen zu beteiligen und so selber am 7. Oktober 1943 in den Tod deportiert worden sind. Eine Ehrenabordnung der Carabinieri nahm an der Verlegung dieser speziellen 12 Stolpersteine teil.
Carla Di Veroli, Ministerialrätin für Kulturpolitik, sagte: “Wir dürfen nicht vergessen, dass die Juden und Angehörigen anderer Opfergruppen deportiert wurden, weil die Nazis es befahlen, sondern auch, weil die italienischen Faschisten in den städtischen Ämtern das Hitler-Regime unterstützen. Sie gaben Listen mit den Namen und Wohnungen der Juden und anderen NS-Opfern an die Nazis weiter und wirkten so aktiv an den Deportationen der Menschen in die Vernichtungslager der Nazis mit.”
Die Stolpersteine sind nun ein bleibendes Zeichen der Erinnerungskultur, real und greifbar, schlicht und unaufdringlich sind sie Teil der Stadt Rom, ein integraler Bestandteil des täglichen Lebens geworden.
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- - - - 03.04.2009 - - - -
Am 26. April 2009 erhält Gunter Demnig in Lübeck den Erich-Mühsam-Preis. Dieser wird alle zwei Jahre an Personen und Gruppen verliehen, die sich mit Zivilcourage und Idealismus für soziale Gerechtigkeit und verfolgte Minderheiten einsetzen.
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Darüber hinaus zeichnet ihn die Jüdische Gemeinde Düsseldorf am 23. September 2009 mit der Josef-Neuberger-Medaille aus. Diese wird jährlich seit 1991 an nicht-jüdische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens vergeben. 2008 erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Medaille.
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- - - - 20.08.2008 - - - -
Der Dokumentarfilm "STOLPERSTEIN"
73 min dt. / engl UT
Ein Film von Dörte Franke
Eine Produktion von
HANFGARN & UFER Filmproduktion Berlin und TROIKA Entertainment Köln
+ wurde am 13. Juli 2008 auf dem renommierten Internationalen Filmfestival Locarno aufgeführt
+ Ausstrahlung der 52-minütigen Version am 7. September 2008 um 13:00 auf ARTE
+ am 8. Oktober 2008 auf dem Filmfestival in Osnabrück
+ am 1. November 2008 Kino-Premiere im Kölner Odeo-Kino
+ ab dem 6. November 2008 bundesweiter Kinostart
Es gibt die Möglichkeit, den Film auch in anderen Städten und Orten zu zeigen.
Wer daran Interesse, bzw. auch Verbindungen zu örtlichen Kinobetreibern oder anderen Veranstaltungsorten hat, kann sich jederzeit mit dem Kino-Verleiher Jürgen Lütz in Verbindung setzen.
Jede öffentliche Aufführung muss von ihm lizensiert werden.
Eine Aufführungslizens kostet (in der Regel) 130,- Euro.
Ansprechpartner ist:
Jürgen Lütz
juergen.luetz@filmkinotext.de
http://www.filmkinotext.de
Tel. 0228 / 42 07 67
Eine DVD des Dokumentarfilms STOLPERSTEIN können Sie im Internet bestellen unter: amazon.de oder "Good movies".
Falls Sie dazu noch Fragen wenden Sie sich bitte
direkt an die Produzentin:
Andrea Ufer
HANFGARN & UFER Filmproduktion
Reichenberger Str. 124
D - 10999 Berlin
Telefon: +49-30-84 85 5016
Fax: +49-30-84 85 5015
Mobil: 0177 88 333 95
e-mail: ufer@hu-film.de
www.HU-film.de
Kurz-Synopsis
Der Film Stolperstein ist sowohl Künstlerporträt als auch Roadmovie und zugleich die Geschichte des größten, dezentralen Denkmals der Welt. Im Zentrum steht Gunter Demnig, Konzept-Künstler mit Cowboyhut, der mittlerweile über 17.000 Namen vergessener Nazi-Opfer in die Bürgersteige Deutschlands und Europas einbetoniert hat.
Sein Projekt wird von Neonazis bekämpft, Vertretern der Jüdischen Gemeinde abgelehnt und ist mancherorts sogar verboten. Doch hinter jedem „Stolperstein“ stehen engagierte Helfer und private Spenden. In den letzten Jahren hat sich eine regelrechte Bürgerbewegung formiert, die täglich weiter wächst.
Der Film begleitet einen rastlosen Künstler, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, ausgelöschte Biografien zurück in den Alltag zu bringen. Und Gunter Demnigs Weg führt uns zu Menschen, bei denen diese Minidenkmäler auf ganz unterschiedliche Weise einen Nerv treffen: Zwei Sinti-Angehörige in Österreich sehen darin einen Grabsteinersatz für ihren Großvater, während in Hamburg drei Frauen mühevoll „Stolpersteine“ polieren, um das schwierige Erbe ihrer SS-Väter zu verarbeiten. Ein Mann in England kämpft um Stolpersteine vor dem Haus seiner ermordeten Eltern in München und scheitert am Münchner Bürger-meister und Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden in Deutschland.
Eine junge Frau in Ungarn will durch das Kunstprojekt ihre Landsleute zum Reden über eine verdrängte Vergangenheit bringen.
Immer mehr Menschen sehen in Gunter Demnigs kleinen Messingplatten eine Möglichkeit, der Geschichte zu begegnen. Die immense Nachfrage ist kaum mehr zu bewältigen. Der Künstler will aber weiterhin jeden Stein in mühsamer Handarbeit fertigen und verlegen, weil er davon überzeugt ist, dass nur so ein individuelles Schicksal nach Hause gebracht werden kann.
Der Film wurde in Koproduktion mit NDR, WDR und dem österreichischen Fernsehen ORF in Zusammenarbeit mit ARTE hergestellt. Filmförderung von Nordmedia, Verleihförderung von Filmstiftung NRW.
Fassungen: 73 min / 52 min / 45 min + dt. / engl UT
Festivals: Locarno, Leipzig, Osnabrück, Rom, Biberach, London, Amsterdam 2008, New York 2009;
Preis: “Dokubiber” Bester Dokumentarfilm 2008, Biberach
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- - - - 14.06.2008 - - - -
Gunter Demnig ist für das Projekt STOLPERSTEINE am 23. Mai 2008 in Berlin
von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Bundesjustizministerin
Brigitte Zypries der Preis „Botschafter für Demokratie und Toleranz“
verliehen worden.
Foto: BMI
Die Preisverleihung bildete den Höhepunkt des Jugendkongresses zum Tag des Grundgesetzes.
Damit werden Einzelpersonen und Initiativen geehrt, die in herausragender Weise die Werte des Grundgesetzes täglich leben und umsetzen.
Foto: BMI
Unser persönlicher Dank gebührt ebenso allen Paten, Helfern und Initiativen vor Ort.
Herzliche Grüße von Uta Franke und Gunter Demnig
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Verlegen und Ausstellung in Budapest 17.05.2007 |
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Begrüßung an der 1. Verlegestelle

Begrüßungsansprache von Initiatorin Agnes Berger und Gunter Demnig

Ausstellungsraum mit Bildtafeln der Opfer-Biografien und dazugehörige STOLPERSTEINE

Vorderer Ausstellungsraum mit „Gesetzestafeln“ aus Ton von Gunter Demnig |
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- - - - 11.05.2007 - - - -
Erste STOLPERSTEINE in Budapest:
Am 27. April 2007 sind drei STOLPERSTEINE von Gunter Demnig verlegt
worden.
In der Ráday Straße vor Hausnummer: 5 ein Stein für RÓNAI BÉLA
+ Hausnummer 25 ein Stein für VIDOR/WEISZ OSZKÁR<
+ Hausnummer 31 für POLLÁK IMRE |

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Donnerstag, den 26. April 2007
Gunter Demnig hielt einen Dia-Vortrag über das Projekt im
Goetheinstitut.
Anschließende Podiumsdiskussion, Teilnehmer: Agnes Berger (Initiatorin
der STOLPERSTEINE in Ungarn), Leiter des NS-Dokumentationszentrum Köln
Dr. Werner Jung in Köln, Projektkoordinatorin Uta Franke und Historiker
László Karsai
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Freitag 27. April 2007 Ausstellungseröffnung zum Projekt
STOLPERSTEINE in der Galerie 2B. Erstellt
in Zusammenarbeit mit dem NS-Dokumentationszentrum Köln. |
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- - - - 01.09.2006 - - - -
Für das Projekt STOLPERSTEINE wurde Gunter Demnig am 20. August 2006 die
"Alternative Ehrenbürgerschaft" der Stadt Köln verliehen. |
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Presse
Kölner Stadt-Anzeiger, 17. August 2006:
Stolpersteine in den Weg gelegt Künstler Gunter Demnig erhält die
„Alternative Ehrenbürgerschaft“ mehr
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. September 2006:
Stolpersteine Köln ehrt Gunter Demnig alternativ mehr |
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- - - - 15.10.2005 - - - -
24. Verleihung des Jugendpreises "DAS ROTE TUCH" an Gunter Demnig für die bundesweit verlegten STOLPERSTEINE Am 20. November 2005, 12 Uhr in der Schiller-Oberschule/Bln.-Charlottenburg Die Laudatio hält Walter Momper
"DAS ROTE TUCH" ist ein seit 1978 jährlich von der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf mit Unterstützung des Berliner SPD-Landesverbandes gestifteter Jugendmedienpreis.
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Für das Projekt STOLPERSTEINE wurde Gunter Demnig am 4. Oktober 2005, in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Horst Köhler verliehen. |
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